Ausführliche Liste: Die Verstorbenen Jänner bis März - news.ORF.at

2023-03-15 17:01:12 By : Ms. Lucy Wang

In den ersten Monaten von 2022 verlor vor allem die Filmwelt große Persönlichkeiten: Die Schauspieler Sidney Poitier. William Hurt, Gaspard Ulliel und „Hardy“ Krüger starben – ebenso wie die Filmemacher Peter Bogdanovich und Herbert Achternbusch. In Österreich starb TV-Legende Reinhard Schwabenitzky („Kaiermühlen-Blues“). Die heimische Literaturwelt trauerte um Gerhard Roth. Mit Sänger Meat Loaf und Foo-Fighters-Drummer Taylor Hawkins verzeichnete die Rockwelt zwei herbe Verluste.

1.1. Max Julien (88): Der US-Schauspieler wurde durch die Rolle des Goldie im Blaxploitation-Film „Straßen zur Hölle“ („The Mack“) bekannt – und zur Stilikone für schwarze Kultur in den USA.

1.1. Calisto Tanzi (83): Der italienische Unternehmer war Gründer des ehemaligen Milchimperiums Parmalat, das 2003 mit einem milliardenschweren Finanzloch zusammenbrach und Tausende Kleinanleger schädigte. Seine versteckten Kunstschätze von Meistern wie Picasso, Monet und Van Gogh wurden später von Ermittlern entdeckt.

2.1. Karl Clauss Dietel (87): Der Designer verlieh zahlreichen DDR-Produkten – vom Moped Simson S50 über die Schreibmaschinen der Marke Erika bis hin zu Pkws – ihr Aussehen.

2.1. Richard Leakey (77): Als Paläoanthropologe fand der Kenianer das Skelett eines Homo erectus, später kämpfte er als Chef der Nationalparks des Landes und als Abgeordneter gegen Wilderei und für Umweltschutz.

2.1. Karl Homole (80): Der ÖVP-Politiker war von 1990 bis 2015 Bezirksvorsteher von Wien-Währing.

3.1. Gianni Celati (84): Der italienische Schriftsteller und Übersetzer debütierte mit seinem Roman „Comiche“, zu seinen weiteren Erfolgen zählten „Die wilden Reisen des Otero Aloysio“ und „Fata Morgana“.

3.1. Igor Bogdanoff (77): Gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Grichka – der nur Tage vor ihm gestorben war – war er durch Science-Fiction-Shows im französischen Fernsehen bekannt geworden. Im Boulevard waren die beiden aufgrund ihres Aussehens als „Botox-Zwillinge“ bekannt, Aufsehen erregten sie in der Wissenschaftswelt mit ihren Dissertationen in Physik und Mathematik, die als Ansammlungen von Phrasen kritisiert wurden.

3.1. Wiktor Sanejew (76): Der Sowjetathlet war mit drei Olympiasiegen, einer olympischen Silbermedaille, zwei Europameistertiteln im Freien und sechs Europameistertiteln in der Halle der erfolgreichste Dreispringer.

4.1. Joan Copeland (99): Die Schwester des Schriftstellers und Pulitzer-Preisträgers Arthur Miller war zwischen 1948 und 2022 immer wieder am Broadway zu sehen, auch durch Film- und Fernsehrollen wurde sie bekannt.

4.1. Anita Gutwell (90): 1954 wurde sie mit ihrem ersten Kinofilm „Der Förster vom Silberwald“ zum österreichischen Heimatfilmstar. Nach 14 Streifen beendete sie ihre Karriere wenige Jahre später.

6.1. Peter Bogdanovich (82): Der US-Regisseur wurde in den 1970er Jahren als Hollywoods „Wunderkind“ gefeiert. Der Film „The Last Picture Show“ machte ihn 1971 über Nacht berühmt. Mit der Komödie „What’s Up Doc“ mit Barbra Streisand und Ryan O’Neal sowie dem Roadmovie „Paper Moon“ mit Tatum O’Neal folgten weitere Erfolge.

6.1. Mariano Laurenti (92): Der italienische Regisseur verantwortete 50 Spielfilme, darunter viele leichte Komödien mit mitunter schlüpfrigen Inhalten, die im deutschen Sprachraum als „Flotte Teens“-Serie verkauft wurden.

6.1. Trude Simonsohn (100): Als Überlebende der Schoah setzte sich die Deutsche für Versöhnung und ein respektvolles Miteinander ein.

6.1 Sidney Poitier (94): In ärmsten Verhältnissen auf den Bahamas aufgewachsen, schrieb der Schauspieler als Wegbereiter für Schwarze Hollywood-Geschichte. Als erster Afroamerikaner bekam er 1964 einen Oscar für seine Hauptrolle in „Lilien auf dem Felde“. Der Star aus Filmen wie „Flucht in Ketten“ (1958), „Porgy and Bess“ (1959) und „Ein Fleck in der Sonne“ (1961) drehte 1997 mit „Der Schakal“ seinen letzten Film.

8.1. Baktasch Abtin (47): Der iranische Lyriker und Filmemacher saß wegen Mitgliedschaft in der verbotenen Schriftstellervereinigung IWA und antiiranischer Propaganda im Gefängnis.

8.1. Marilyn Bergman (92): Die US-Liedkomponistin war gemeinsam mit ihrem Ehemann Alan Bergman 16-mal für einen Oscar nominiert, dreimal gewannen sie: mit dem Song „The Windmills of your Mind“ zu dem Film „Die Thomas Crown Affäre“ (1969), „The Way We Were“ (1973) aus „So wie wir waren“ mit Barbra Streisand und Robert Redford und 1984 mit den Liedtexten für den Streisand- Film „Yentl“.

8.1. Andrew Jennings (78): Der britische Journalist deckte Korruption bei Sportverbänden auf: Das Buch „Die Herren der Ringe“ von 1992 widmete sich dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC), „Foul“ von 2005 zeigte Missstände beim Weltfußballverband (FIFA) auf.

8.1. Manfred Srb (80): Der Sozialarbeiter engagierte sich bei Behindertenverbänden, von 1986 bis 1994 war er grüner Nationalrat.

8.1 Michael Lang (77): Gemeinsam mit einem Freund und zwei Investoren organisierte er 1969 auf einer großen Viehweide ein Musikfestival, das in die Geschichte ein gehen sollte: Woodstock.

9.1 Francois Carrard (83): Der Schweizer Rechtsanwalt war von 1989 bis 2003 der Generaldirektor des Internationalen Olympischen Komitees (IOC).

9.1. Maria Ewing (71): Die US-Opernsängerin eroberte die Klassikwelt in den 70er Jahren – auch mit ihrem schauspielerischen Wagemut – im Sturm. Sie sang an der Met in New York, ihre erste Rolle in Europa hatte sie 1976 bei den Salzburger Festspielen.

9.1. Toshiki Kaifu (91): Der Politiker war von August 1989 bis November 1991 japanischer Premierminister.

9.1. Bob Saget (65): Der US-Komiker spielte in der US-Serie „Full House“ den Witwer Danny Tanner. Von 2005 bis 2014 war er die Erzählstimme der Comedyserie „How I Met Your Mother“.

9.1. Alex Samyi (64): Der in Wien geborene Künstler gründete in Kärnten das „Museum am Bach“.

10.1. Herbert Achternbusch (83): Mit Romanen und Filmen legte sich der avantgardistische Schriftsteller und Filmemacher aus München mit Bayern an und brach mit Tabus – und sorgte für Skandale und Skandälchen.

10.1. Alfred Gager (79): Der Fußballer spielte für die Wiener Austria und Anfang der 60er Jahre sechsmal für das Nationalteam.

10.1 Friedrich Kurrent (90): Der Architekt galt als Wiederentdecker der Architektur der Moderne, entwarf zahlreiche Sakralbauten, war aber auch federführend beim Umbau des Alten AKH in Wien zum Uni Campus.

10.1. Christian Görlitz (78): Der deutsche Regisseur drehte vier Jahrzehnte Filme für Fernsehen und Kino – von Familien- und Kinderserien über etliche Krimis bis hin zu „Fleisch ist mein Gemüse“ mit Heinz Strunk.

10.1. Aura Herzog (97): Die israelische Sozial- und Umweltaktivistin war als Ehefrau von Chaim Herzog von 1983 bis 1993 First Lady Israels und Mutter des seit 2021 amtierenden Präsidenten, Jizchak Herzog.

10.1. Ali Mitgutsch (86): Der deutsche Illustrator und Künstler galt als Schöpfer des Wimmelbuchs.

11.1. Rosa Lee Hawkins (76): Die US-Sängerin gehörte zum Gesangstrio The Dixie Cups, das mit „Chapel of Love“ Anfang der 60er Jahre einen Nummer-eins-Hit hatte.

11.1. David Sassoli (65): Als TV-Journalist wechselte der Italiener 2009 in die Europapolitik, zuerst als Abgeordneter, dann 2019 als Präsident des EU-Parlaments.

12.1. Ronnie Spector (78): Die US-Sängerin wurde als Leadsängerin der Girlgroup The Ronettes berühmt. Nach Bandauflösung heiratete sie den Bandmanager Phil Spector – und konnte erst lange nach der Trennung mit dem gewalttätigen Produzenten wieder musikalisch Fuß fassen.

13.1. Jean-Jacques Beineix (75): Der französische Filmregisseur drehte in den 80er Jahren mit „Diva“ und „Betty Blue – 37,2 Grad am Morgen“ Kultfilme, stieß zu Lebzeiten in seiner Heimat aber auf viel Kritik.

13.1. Josef Riedler (85): Der Journalist war ab 1969 Chefredakteur und Geschäftsführer der steirischen SPÖ-Tageszeitung „Neue Zeit“.

14.1. Ricardo Bofill (82): Die Bauten des spanischen Architekten wurden immer kontrovers diskutiert, insbesondere seine großangelegten Wohnungsbauprojekte wie „Espaces d’Abraxas“ nahe Paris, das er selbst „Versailles der Arbeiter“ nannte.

15.1 Nino Cerruti (91): Der italienische Modedesigner und Textilindustrielle machte aus der Weberei seiner Familie in Norditalien eine weltweit führende Designmarke – und gilt als Entdecker von Modeschöpfern wie Giorgio Armani.

15.1. Carmela Corren (83): Die israelische Schlagersängerin und Schauspielerin war in den 60er Jahren ein Schlagerstar auf dem deutschsprachigen Musikmarkt. 1963 vertrat sie Österreich mit „Vielleicht geschieht ein Wunder“ beim Song Contest in London und wurde Siebente.

15.1. Beverly Ross (87): Die US-Songschreiberin komponierte in den 50er Jahren mit wechselnden Partnern Hits wie „Lollipop“.

15.1 Steve Schapiro (87): Die US-Fotografenlegende Steve Schapiro wurde mit ikonischen Aufnahmen von Martin Luther King und Robert F. Kennedy bekannt.

16.1. Ibrahim Boubacar Keita (76): Der Politiker war von 1994 und 2000 Ministerpräsident und von 2013 bis 2020 Staatsoberhaupt von Mali.

17.1. Yvette Mimieux (80): Die US-Schauspielerin spielte in Filmen wie „Die Zeitmaschine“ und „Licht auf der Piazza“ – und war die erste Frau, die in den USA im TV ihren Nabel zeigte, in der Serie „Dr. Kildare“ an der Seite von Richard Chamberlain.

17.1 Niksa Bareza (85): Der kroatische Dirigent war von 1981 bis 1990 Musikchef der Grazer Oper.

18.1. Dick Halligan (78): Der Multiinstrumentalist war Gründungsmitglied der Jazzrock-Band Blood, Sweat & Tears, später komponierte er Filmmusik.

18.1. Andre Leon Talley (72): Der US-Moderedakteur war „Vogue“-Kreativdirektor, Stilberater der Obamas – und selbst eine Modeikone.

18.1. Helmut Elsner (86): Der Banker war fast 25 Jahre Vorstand und von 1995 bis 2003 Vorstandsvorsitzender der BAWAG. In einem der größten Wirtschaftsstrafprozesse der Geschichte des Landes wurde er im Juli 2008 in Wien wegen Betrugs und Bilanzfälschung zu zehn Jahren verurteilt. Das Betrugsurteil wurde später aufgehoben, nach viereinhalb Jahren wurde er im Juli 2011 aus gesundheitlichen Gründen entlassen.

18.1. Rafael Rojas (59): Der mexikanische Opernsänger war ab 1999 häufig bei den Bregenzer Festspielen zu sehen und hören.

18.1. Peter Robbins (65): Der US-Kinderschauspieler und Synchronsprecher wurde als englische Stimme der Trickfilmfigur Charlie Brown bekannt.

19.1. Elmar Fischer (86): Der Vorarlberger war von 2005 bis 2011 Bischof von Feldkirch.

19.1. Gaspard Ulliel (37): Der französische Schauspieler wurde durch „Mathilde – eine große Liebe“ von Jean-Pierre Jeunet bekannt und für die Rolle gleich mit einem Cesar bedacht. Preisgekrönt war auch seine Verkörperung des jungen Yves Saint Laurent in „Saint Laurent“ und seine Rolle in „Einfach das Ende der Welt“.

19.1. Eberhard „Hardy“ Krüger (93): Der deutsche Schauspieler schaffte mit dem britischen Kriegsfilm „Einer kam durch“ den internationalen Durchbruch. Dem Kriegsgenre blieb er oft treu und spielte in Filmen wie „Hatari!“, „Der Flug des Phoenix“, „Die Brücke von Arnheim“ und „Die Wildgänse kommen“.

20.1. Karl Kaspar Trikolidis (74): Der österreichisch-griechische Dirigent arbeitete an Opernhäusern in Deutschland und Ungarn und war ständiger Dirigent des französischen Nationalballetts Roland Petit.

20.1. Elza Soares (91): Die brasilianische Sängerin zählte zu den bedeutendsten Interpretinnen des Samba.

20.1. Sergio Lepri (102): Der italienische Journalist war von 1961 bis 1990 Chef der italienischen Nachrichtenagentur ANSA.

20.1. Meat Loaf (74): Der als Marvin Lee Aday geborene US-Rocksänger wurde zunächst als Eddie in „The Rocky Horror Picture Show“ bekannt. Seine größten musikalischen Erfolge feierte er mit der von seiner „Bat Out of Hell“-Alben-Trilogie. Sein größter Hit war 1993 „I’d Do Anything for Love (But I Won’t Do That)“.

21.1. Louie Anderson (68): Der US-Komiker und Schauspieler wurde mit Filmen wie „Der Prinz aus Zamunda“ bekannt.

21.1. Emil Mangelsdorff (96): Der legendäre Frankfurter Saxofonist gehörte gemeinsam mit seinem Bruder Albert zu den prägenden Figuren des deutschen Jazz.

22.1. Kathryn Kates (73): Die US-Schauspieler war auf der Bühne ebenso zu sehen wie in Serien, etwa in „Orange Is the New Black“.

22.1. Hartmut Becker (83): Der erste wichtige Film des deutschen Schauspielers war 1970 das Vietnamkriegsdrama „o.k.“ von Michael Verhoeven. In „Die Brücke von Arnheim“. war er ebenso zu sehen wie in deutschen TV-Produktionen wie „Das Traumschiff“.

22.1. Aki Rahimovski (66): Der Sänger der seit 1975 bestehenden kroatischen Kultband Parni valjak hatte in allen ex-jugoslawischen Ländern Legendenstatus.

23.1. Thierry Mugler (73): Der Designer gehörte zu den großen französischen Modeschöpfern, bis zuletzt arbeitete er mit Showgrößen wie Lady Gaga, Beyonce und Cardi B zusammen. Seine gepolsterten Schultern, tiefen Ausschnitte und korsettartigen Taillen waren stilgebend.

23.1. Jean-Claude Mezieres (83): Der französische Comic-Künstler schuf mit seiner Science-Fiction-Geschichte „Valerian & Veronique“ einen Klassiker. Bei der Verfilmung von „Das Fünfte Element“ von Luc Besson gestaltete er das Filmdesign.

24.1. John Arrillaga (84): Der US-Immobilienmogul machte das Silicon Valley in Kalifornien aus Farmland zu einem IT-Firmen-Hotspot.

24.1. Olavo de Carvalho (74): Der Autodidakt mit kruden Thesen war Berater und fast schon Guru des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro.

26.1. Ernst Stankovski (93): Der Wiener Schauspieler brillierte zunächst auf österreichischen, dann deutschen Bühnen, später kam eine Filmkarriere dazu. Als Kabarettist war er ebenso zu sehen wie als TV-Quizmaster. Und bis 2012 war er regelmäßig in TV-Serien zu sehen.

26.1. Morgan Stevens (70): Der US-Schauspieler spannte in seiner Karriere den Bogen von den „Waltons“ bis zum „Melrose Place“.

27.1. Karl Spiehs (90): Der österreichische Film- und Fernsehproduzent galt als Zampano der leichten Unterhaltung. Im Laufe seiner Karriere zeichnete er für fast 400 Kinofilme, Fernsehfilme und TV-Serien verantwortlich.

28.1. Brigitte Kowanz (64): Die international erfolgreiche Wiener Lichtkünstlerin wurde 2009 mit dem Großen Österreichischen Staatspreis gewürdigt.

31.1. Pierre Bellon (92): Der französische Unternehmer gründete den Konzern Sodexo für Catering, Gemeinschaftsverpflegung und Facility-Management. Weltweit hat er rund eine halbe Million Angestellte.

31.1. Burkhard Ellegast (90): Der Geistliche war von 1975 bis 2001 Abt des Stifts Melk.

1.2 Friedrich Knilli (91): Der Österreicher war einer der Begründer der Medienwissenschaft im deutschsprachigen Raum.

1.2. Walter Barylli (100): Der Wiener Geiger war von 1938 bis 1972 Mitglied der Wiener Philharmoniker, ab 1939 deren Konzertmeister. Sein Sohn ist der Schriftsteller und Schauspieler Gabriel Barylli.

1.2. Georg Essl III (90): Der Kärntner Rucksackproduzent revolutionierte die Schultasche, indem er sie aus Nylon statt aus Leder fertigte und ergonomischer machte. Sein Bruder ist der Unternehmer und Kunstsammler Karlheinz Essl.

2.2. Monica Vitti (90): Als Maria Luisa Ceciarelli in Rom geboren, war sie neben Sofia Loren, Gina Lollobrigida und Claudia Cardinale in den 1960er und 1970er Jahren eine der markantesten Schauspielerinnen Italiens. Sie hatte sowohl in derben Komödien als auch mit dramatischen Rollen Erfolg. 1995 erhielt sie in Venedig den Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk.

2.2. Oliver Testor (58): Er war von 2005 bis 2009 Diagonale-Geschäftsführer. Zudem war er für mehrere Umwelt-NGOs tätig, er leitete unter anderem das Klimabündnis Österreich.

3.2 Dieter Mann (80): Der deutsche Schauspieler und Regisseur war von 1984 bis 1991 Intendant des Deutschen Theaters Berlin. Später konzentrierte er sich wieder auf das Schauspielen auf der Bühne, aber auch für Film und Fernsehen.

3.2. Fritz Schwab jun. (89): Der Sportfunktionär war österreichischer Manager und von 1987 bis 1999 Präsident des FC Wacker Innsbruck.

6.2. George Crumb (92): Der Pulitzer-Preisträger zählte zu den meistgespielten US-Komponisten der Gegenwart.

6.2. Lata Mangeshkar (92): Die Sängerin wurde „Nachtigall von Indien“ genannt, sie war in mehr als 1.000 Bollywood-Filmen zu hören.

6.2. Hans Neuenfels (80): Der deutsche Theater- und Opernregisseur sorgte mit seinen radikalen und provokanten Inszenierungen immer wieder für Aufsehen, so etwa 2001 mit seiner „Fledermaus“ bei den Salzburger Festspielen.

6.2. Richard Nimmerrichter (101) Fast vierzig Jahre lang schrieb er als „Staberl“ in seiner täglichen Kolumne in der „Kronen Zeitung“ und nahm sich dabei kein Blatt vor den Mund. Ausländerfeindlichkeit wurde ihm ebenso vorgeworfen wie Rassismus, den Presserat beschäftigte er oft, mehr als 100 Klagen hagelte es – und Dutzende Verurteilungen.

6.2. Frank Pesce (80): Große Rollen blieben ihm zwar verwehrt, dennoch ist das Gesicht des US-Schauspielers durch Auftritte in „Beverly Hills Cop“, „Rocky“, „Top Gun“ und „Flashdance“ bekannt.

6.2. Ronnie Hellström (72): Der Schwede hütete das Tor seiner Nationalmannschaft von 1968 bis 1980 und galt als einer der weltbesten Tormänner.

7.2. Margarita Lozano (90): Die spanische Schauspielerin, wurde durch ihre Rollen in italienischen Filmproduktionen wie „Für eine Handvoll Dollar“ bekannt.

7.2. Douglas Trumbull (80): Der US-Spezialist für Film-Spezialeffekte galt als Pionier moderner Tricktechnik. Seine Arbeit für „2001: Odyssee im Weltraum“ wurde mit einem Oscar prämiert.

8.2. Gerhard Roth (79): Der Grazer Schriftsteller hinterlässt ein Monumentalwerk, in dessen Zentrum die beiden Buchzyklen „Archive des Schweigens“ und „Orkus“ stehen. Vielfach ausgezeichnet, erhielt er unter anderem den Staatspreis für Literatur.

8.2. Götz Werner (78): Der deutsche Unternehmer revolutionierte mit seiner Kette dm den Drogeriemarkt – mit Geschäftssinn, aber auch mit sozialer Verantwortung. Später wurde er zum Vorkämpfer für ein bedingungsloses Grundeinkommen.

8.2. Luc Montagnier (74): Der französische Virologe und Nobelpreisträger gilt, gemeinsam mit Francoise Barre-Sinoussi, als Entdecker des AIDS-erregenden HI-Virus.

9.2. Reinhard Schwabenitzky (74): Der gebürtige Salzburger zählte über Jahrzehnte zu den erfolgreichsten Film- und Fernsehregisseuren Österreichs und schrieb mit „Ein echter Wiener geht nicht unter“ und dem „Kaisermühlen Blues“ TV-Geschichte. Seine Ehefrau Elfi Eschke setzte er in Kinoproduktionen wie „Ein fast perfekter Seitensprung“ in Szene.

9.2. Betty Davis (77): Die Ex-Frau von Miles Davis nahm Anfang der 70er Jahre drei Funk-Alben auf. Obwohl nicht kommerziell erfolgreich, sollten sie stilprägend für die Musik werden.

9.2. Joseph Horovitz (95): Der nach London emigrierte Wiener komponierte unter anderem Opern, 16 Ballette, neun Konzerte, zwei einaktige Opern, fünf Streichquartette und die „Kinderpop-Kantate“ „Captain Noah and his Floating Zoo“.

9.2. Ian McDonald (75): Der britische Musiker war Gründungsmitglied der Prog-Rock-Bands King Crimson und Foreigner.

12.2. Ivan Reitman (75): Der kanadische Regisseur wurde mit Filmen wie „Ghostbusters“, „Ghostbusters II“, „Twins – Zwillinge“ und „Kindergarten Cop“ bekannt

12.2. Burghart Schmid (79): Der deutsche Philosoph, Autor und Ernst-Bloch-Experte lehrte jahrzehntelange an mehreren österreichischen Universitäten.

15.2. Franz Dorfner (69): Der Saxofonist und Gitarrist spielte in den 80er Jahren unter anderem bei den Bands Molto Brutto und Tom Pettings Herzattacken. Für Rosachrom schrieb und sang er den Kulttitel „Ich möchte bei den Sternen liegen“.

16.2. Ronald Leitgeb (62): Der Mödlinger war von 1984 bis 1999 Coach und Manager von Thomas Muster, den er auf Platz eins der Tennisweltrangliste führte. Zudem organisierte Davis-Cup-Länderkämpfe, war ÖTV-Davis-Cup-Kapitän und später auch -Präsident und betreute weitere Tennisspieler wir Jürgen Melzer.

16.2. Gail Halvorsen (101): Der US-Pilot wurde als „Candy-Bomber“ zum „Gesicht“ der Berliner Luftbrücke 1948/49.

16.2. Toni Stricker (91): Der burgenländische Geigenvirtuose begründete mit der pannonischen Musik eine eigene Musikrichtung und war Konzertmeister am Theater an der Wien. Er komponierte, spielte und arrangierte für Größen wie Peter Alexander, Hans Moser, Helmut Qualtinger und Andre Heller.

17.2. David Brenner (59): Der US-Filmeditor zeichnete für den Schnitt vieler Hollywood-Produktionen verantwortlich. Für „Geboren am 4. Juli“ von Regisseur Oliver Stone erhielt er 1990 den Oscar.

18.2. Gabriel Bach (94): Der in Berlin aufgewachsene Jurist war der stellvertretende Chefankläger in dem Verfahren gegen den NS-Verbrecher Adolf Eichmann. 1982 wurde er Richter am Obersten Gerichtshof Israels.

18.2. Francois Gros (96): Der französische Molekularbiologie war vor fast 60 Jahren an der Entdeckung der Messenger-Ribonukleinsäure, kurz mRNA, beteiligt.

19.2. Gary Brooker (76): Seine erste Single „A Whiter Shade Of Pale“ 1967 als Frontmann der britischen Rockband Procul Harum war zugleich deren größter Erfolg. Die Single wurde zu einer der Hymnen des „Summer of Love“, des Höhepunktes der Hippie-Ära.

19.2. Dan Graham (79): Der US-Amerikaner machte sich vor allem als Konzept- und Kontextkünstler, aber auch als Verfasser kunsttheoretischer Schriften einen Namen.

21.2. Andreas Herbig (55): Der deutsche Musikproduzent arbeitete mit Künstlern wie Ich + ich, Juli, Deichkind, Sascha und Jochen Distelmeyer. Er war maßgeblich an Udo Lindenbergs Comeback-Album „Stark wie Zwei“ (2008) beteiligt.

22.2. Mark Lanegan (57): Mit seiner Band Screaming Trees galt er als Wegbereiter des Grunge. Später spielte er mit den Queens Of The Stone Age, seine Projekte mit wechselnden Musikern und auch solo waren von der markanten Stimme und von Melancholie geprägt.

23.2. Antonietta Stella (92): In den 1950er Jahren sang die italienische Sopranistin in den bedeutendsten Opernhäusern der Welt und wurde oft in einem Atemzug mit Maria Callas oder Renata Tebaldi genannt.

24.2. Sally Kellerman (84): Für Ihre Rolle in der Komödie „MASH“ wurde die US-Schauspielerin 1971 für den Oscar und für den Golden Globe Award in der Nebendarsteller-Kategorie nominiert.

25.2. Oliver Frank (58): Der deutsche Schlagersänger hatte mit „Italienische Sehnsucht“ 1996 seinen größten Erfolg.

27.2. Veronica Carlson (77): Die britische Schauspielerin spielte vor allem in Hammer-Horrorfilmen Ende der 60er Jahre, unter anderem an der Seite von Christopher Lee.

27.2. Ned Eisenberg (65): Der US-Schauspieler war in etlichen TV-Serien zu sehen, in „Law & Order“ hatte er seine größte Rolle.

27.2. MC Skibadee (47): Der als Alphonso Bondzie geborene britische Drum-and-Bass-MC galt als maßgebliche Inspiration für zahlreiche andere Musiker und andere Genres wie Dubstep und Grime.

28.2. Hans Menasse (91): Als Fußballer holte er mit der Vienna 1955 den Meistertitel und spielte zweimal für die Nationalmannschaft. Seine Kinder sind Robert und Eva Menasse.

1.3. Herbert C. Kelman (94): Der in Wien geborene Sozialpsychologe und Begründer der modernen Friedensforschung machte nach seiner Flucht in die USA Karriere. Der Harvard-Professor vermittelte auch in Nahost-Konflikt.

1.3. Alfred „Fredy“ Mayer (85): Der Vorarlberger ÖVP-Politiker war von 1999 bis 2013 Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK).

2.3. Rubina Möhring (71): Die in Berlin geborenen Journalistin arbeitete seit 1968 bei vielen österreichischen Medien wie dem ORF, ab 2001 war sie Präsidentin von Reporter ohne Grenzen Österreich.

2.3. John Stahl (68): Der schottische Theaterschauspieler war einem breiteren Publikum durch seine Rolle als Rickard Karstark in „Game of Thrones“ bekannt.

2.3. Tony Walton (87): Dem britischen Artdirector, Kostüm- und Szenenbildner gelang das Kunststück, sowohl den Oscar für das beste Szenenbild als auch einen Emmy und dreimal den Tony Award zu gewinnen.

2.3. Alan Ladd junior (84): Als Produzent und Studiochef von Twentieth Century Fox und später von MGM zeichnete er für etliche Blockbuster von „Star Wars“ abwärts verantwortlich. 1996 wurde er als Produzent von „Braveheart“ mit einem Oscar bedacht.

3.3. Josef Bauer (88): Der oberösterreichische Konzeptkünstler verband Wort, Zeichnung, Skulptur und Landschaft in seinen Werken.

3.3. Christian Futterknecht (76): Der in Gmunden geborene Schauspieler war einer der dienstältesten Publikumslieblinge der Wiener Josefstadt, wo er bereits seit 1966 auf der Bühne stand.

4.3. Anne Beaumanoir (98): Die Französin rettete in der Resistance zwei jüdische Jugendliche. Später unterstützte sie die algerische Unabhängigkeitsbewegung FLN gegen Frankreich – und wurde dafür verurteilt. Die deutsche Autorin Anne Weber hielt ihre Geschichte in „Annette, ein Heldinnenepos“ fest und gewann 2020 damit den Deutschen Buchpreis.

4.3. Wilhelm Huberts (84): Der steirische Fußballspieler spielte in New York, bei AS Roma und als erster heimischer Legionär in Deutschland, ab 1963 bei Eintracht Frankfurt.

4.3. Mitchell Ryan (88): Der US-Schauspieler hatte seine bekannteste Filmrolle in „Lethal Weapon“, auch in der Sitcom „Dharma & Greg“ war er zu sehen.

7.3. Sumy Sadurni (32): Die spanisch-mexikanische Fotojournalistin berichtete für viele internationale Medien aus Afrika.

7.3. Jarkko Sipilä (57): Als Journalist begann er seine Karriere, er wurde zu einem der bekanntesten finnischen Krimiautoren.

7.3. Rafiq Tarar (92): Der ehemalige Richter war von 1998 bis 2001 Präsident von Pakistan.

8.3. Sigi Bergmann (84): Die ORF-Sportreporterlegende war bei 20 Olympischen Spielen im Einsatz und moderierte die Sendung „Sport am Montag“ von 1974 bis 1992. Die besondere Leidenschaft des promovierten Historikers und ausgebildeten Sängers galt dem Boxsport.

8.3. Sergei Mandreko (50): Der Fußballer, der Länderspiele für die GUS, Russland und Tadschikistan bestritt und auch österreichischer Staatsbürger war, absolvierte für den SK Rapid von 1992 bis 1997 insgesamt 128 Pflichtspiele.

8.3. Rene Clemencic (94): Der österreichische Komponist und Musikwissenschafter war Experte für Alte Musik.

9.3. Inge Deutschkron (99): Die Holocaust-Überlebende wurde mit ihrer Autobiografie „Ich trug den gelben Stern“ bekannt.

10.3. Jürgen Grabowski (77): Der deutsche Fußballer spielte 44 Länderspiele mit dem DFB und wurde 1974 Weltmeister. Bei Eintracht Frankfurt gilt er als Vereinslegende.

10.3. Bobbie Nelson (91): Die Schwester der US-Countrylegende Willie Nelson spielte in der Band ihres Bruders Klavier.

10.3. Annerose Schmidt (85): Sie war die erfolgreichste Pianistin in der DDR, 1990 wurde sie die erste Musikhochschulrektorin Deutschlands.

10.3. Mario Teran (79): Der Feldwebel der bolivianischen Armee schrieb Geschichte, weil er 1967 den Guerillaführer Che Guevara exekutierte.

11.3. Rupiah Banda (85): Er war von 2008 bis 2011 Präsident Sambias.

11.3. Timmy Thomas (77): Der US-Soulsänger hatte seinen größten Erfolg 1973 mit dem Antikriegslied „Why Can’t We Live Together“.

12.3. Gertraud Gruber (100): Die deutsche Kosmetikerin und Unternehmerin gründete als Vorreiterin der Wellness-Bewegung 1955 am Tegernsee die erste Schönheitsfarm in Europa.

13.3. Erhard Busek (80): Von 1978 bis 1987 war der ÖVP-Politiker als „bunter Vogel“ Vizebürgermeister Wiens. 1989 wurde er Wissenschaftsminister und 1991 ÖVP-Parteichef und damit Vizekanzler in der Koalition mit der SPÖ von Franz Vranitzky. 1995 wurde er an der ÖVP-Spitze durch Wolfgang Schüssel abgelöst und verließ die Regierung. Später engagierte er sich für das Europäische Forum Alpbach und den Donauraum.

13.3. Leon Schwarzbaum (101): Der deutsch-polnische Holocaust-Überlebende wurde unter anderem durch seine eindringlichen Zeugenaussagen in NS-Prozessen vor Gericht bekannt.

13.3. William Hurt (71): Der US-Schauspieler war viermal für einen Oscar nominiert, für „Der Kuss der Spinnenfrau“ erhielt er ihn 1986. Zuletzt hatte er in einigen Marvel-Comicverfilmungen als General Thaddeus „Thunderbolt“ Ross Erfolge gefeiert.

14.3. Henning Boetius (82): Der deutsche Autor verfasste zahlreiche Romane und eine Krimireihe um den Kommissar Piet Hieronymus.

14.3. Steve Wilhite (74): Der US-Informatiker gilt als Erfinder des „Graphics Interchange Format“, besser bekannt als GIF, ein Bildformat, das sich auch für Animationen eignet.

15.3. Lauro Cavazos (95): Der Gesundheitswissenschaftler war von August 1988 bis Dezember 1990 US-Bildungsminister – und der erste Hispanic im US-Kabinett.

17.3. Anthony Nash (85): Der britische Bobpilot holte bei den Olympischen Spielen 1964 in Innsbruck Gold im Zweierbob.

18.3. Alfons Dirnberger (80): Der Fußballer spielte für die Vienna und die Austria, zu seinen drei Nationalteameinsätzen gehörte der Sieg gegen England in Wembley 1965.

21.3. Eva-Ingeborg Scholz (94): In ihrer fast 70-jährigen Schauspielkarriere wirkte die Deutsche in über 110 Film- und Fernsehproduktionen mit.

22.3. John Bunzl (76): Der österreichische Politikwissenschaftler und renommierte Nahost-Experte galt als Kritiker der israelischen Palästinenser-Politik, was ihm – trotz jüdischer Herkunft – Antisemitismusvorwürfe bescherte.

22.3. Oskar Höfinger (86): Viele Werke des österreichischen Bildhauers sind im öffentlichen Raum zu sehen.

23.3. Madeleine Albright (84): In Prag als Tochter einer jüdischen Diplomatenfamilie geboren und als Flüchtling in die USA gekommen, wurde die Demokratin 1993 unter Präsident Bill Clinton US-Botschafterin bei der UNO. 1997 rückte sie als erste Frau an die Spitze des Außenministeriums und steuerte bis 2001 den Kurs der US-Regierung nach dem Zerfall des Ostblocks.

23.3. Josef Ramaseder (66): Das Gründungsmitglied des „Falter“ machte sich als Künstler vor allem international einen Namen.

23.3. Juri Andrejew (84): Der Nuklearexperte war „Chefliquidator“ des Reaktorunfalls von Tschernobyl. Er wurde wenige Wochen nach der Katastrophe im April 1986 in die Ukraine geschickt und war fünf Jahre lang maßgebend an den Dekontaminationsarbeiten beteiligt.

24.3. Aydin Engin (81): Der türkische Theaterautor, Journalist und Kolumnist galt als führender Intellektueller seines Landes. Immer wieder wurde er von wechselnden Regierungen angeklagt und verhaftet, mehrere Male musste er die Türkei verlassen.

24.3. Luis Roldan (78): Der Ex-Polizeichef der spanischen Guarda Civil war eine Zeit lang der meistgesuchte Verbrecher des Landes. Millionen an öffentlichen Geldern hatte er ergaunert. In Bangkok verhaftet, wurde er zu 31 Jahren Haft verurteilt, von denen er rund zwölf absaß. Der Großteil seiner Beute wurde nie sichergestellt.

25.3. Taylor Hawkins (50): Der Durchbruch als Drummer gelang ihm 1995 als Liveschlagzeuger von Alanis Morissette. Als Bandmitglieder der Foo Fighters mit Sänger Dave Grohl erlangte er Kultstatus.

28.3. Marvin J. Chomsky (92): Der US-Regisseur gewann vier Emmys, bekannt war er für Serien zu historischen Themen wie das Sklaverei-Epos „Roots“ und die Miniserie „Holocaust“. Er drehte aber auch Folgen für „Rauchende Colts“ und „Raumschiff Enterprise“.

29.3 Fritz Paschke (93): Der Elektrotechniker war von 1972 bis 1975 Rektor der TU Wien.

31.3. Patrick Demarchelier (78): Der französische Modefotograf war der erste nicht britische Fotograf, der ein Mitglied des britischen Königshauses fotografieren durfte. Zu seinen berühmtesten Fotos zählen die Porträts von Prinzessin Diana.

ckör, ORF.at/Agenturen